I love Greece – Antiparos update Nr. 1…

Früher als Kind bedeutete Urlaub fast ausnahmslos, ein bis zwei Wochen in der kleinen Pension von Frau Morandell in Südtirol. Für meine Eltern und auch für uns Kinder war es wie daheim, halt nur woanders…😊.  Als wir noch jünger waren, fand ich es eigentlich ganz gut – später als Teenager nur blöd!

Damals habe ich mir geschworen, wenn ich mal erwachsen bin und selber entscheiden kann, fahre ich nicht immer an den gleichen Ort – ist doch voll langweilig und spießig!

Jetzt einige Jahre und drei Kinder später mach ich´s nun doch !

Wieder sind wir auf Antiparos…und mit Sicherheit nicht das letzte Mal ;-)!

Sofort fühlen wir uns wohl und „daheim“  – wir freuen uns auf unseren Hausstrand, die Mühle, das leckere Essen bei Karula und einen Besuch in der Tropfsteinhöhle…

IMG_9949Schon beim Anflug auf Paros, als wir aus der Luft Antiparos entdecken, breitet sich ein wohliges Gefühl aus. Sobald wir mit der Fähre im Hafen von Antiparos ankommen beginnt sofort der Urlaub!

Wie meine Eltern schon wussten, besonders mit Kindern hat es wirklich Vorteile öfter an den selben Ort zu fahren… wieso immer was „neues“ suchen, wenn es doch für ALLE gerade perfekt ist?!

Aber sogar auf so einer kleinen Insel gibt es immer wieder was zu entdecken – um dich daran teilhaben zu lassen, hier mein persönliches „Inselupdate“

Meine aktuelle Lieblingstaverne

IMG_9900 (1)

Die kannst du gar nicht übersehen, denn sie befindet sich direkt am Hafen gegenüber der Fähranlegestelle und neben der Kirche.

Das Preis/Leistungsverhältnis ist wirklich mehr als fair! Hier sitzt du auf den ursprünglichen typisch griechischen Holz/Strohstühlen in fröhlich bunten Farben, „Schickimicki-style“ hat hier zum Glück  noch nicht  Einzug gehalten. Auf den Holztisch kommt als Tischdecke einfach  braunes Packpapier, deine Bestellung schreibst du selber auf einen Block, lokalen Wein gibt es in den traditionellen bunten Alukaraffen und alles bestellte Essen wird in die Mitte gestellt, damit sich jeder von ALLEM was nehmen kann.

IMG_9909IMG_9910Der gekochte Oktopus in Essig, die gefüllten Tomaten und Paprika und das Moussaka sind ein Gedicht! Also wenn du auf Antiparos kommst,  hier bist du richtig wenn du gute einfache und schnörkelfrei griechische Küche magst!!!!

OFF ROAD – mit dem Quad, ein Spaß nicht nur für die Kids

DSCF2680Den südwestlichen „Zipfel“ von Antiparos hatten wir bislang noch nicht so richtig erkundet, die steinige Piste dort ist für ein Auto nicht unbedingt zu empfehlen. Bei Dimitri rent a bike haben wir uns um auf Entdeckungsreise zu gehen,  deshalb neben unseren Roller, für einen Tag ein Quad ausgeliehen. Mit dem Quad ist es ein riesiger Spaß über die Staubpiste bis ans südliche Ende der Insel zu düsten und ist gut mit Kindern zu machen. Du biegst von der „Hauptstraße“ links ab in Richtung Soros. Zunächst kommst du an dem inzwischen sehr schick gewordenen Strand Soros vorbei.

IMG_9894Hier kannst du dir, falls du mehr auf Luxus stehst, direkt am Strand eine Liege mieten oder dir in der stylischen Strandbar einen gepflegten Cocktail und ausgewähltes Seafood gönnen.

Halte dich links, nachdem du an einigen direkt am Meer gelegenen Ville vorbei gefahren bist, beginnt die dirt road und der etwas abenteuerliche Teil.

IMG_9886 Vorbei an spektakulär türkisen Badebuchten, gelangst du dann am Ende der Insel zu einer kleinen traumhaft am Meer gelegenen Kirche.

DSCF2696Ein wirklich magischer Ort!!!

DSCF2711 Einzig traurig ist auch hier,  wie fast überall die zunehmende Verschmutzung durch angeschwemmtes Plastik.

 home made – Insel Steckerleis – so lecker!

IMG_9939Am Kiosk unten im Hafen, aber auch in fast jedem kleinen Supermarkt auf der Insel kannst du die Kinder und dich mit Eis versorgen… neben den „üblichen“ Magnum Callippo, Kaktus, BumBum gibt es auch noch einige griechische Kreationen. Bislang waren wir damit mehr als glücklich ;-).

Seit wir aber das unglaublich leckere Inselsteckerleis entdeckt haben, ist Antiparos noch schöner geworden. Solltest du auf der Insel sein lass es dir nicht entgehen!

IMG_9919Die kleine Bäckerei (auf der linken Seite in der Hauptgasse vom Hafen kommend – zwei Häuser nach dem kleinen Eisenwarenladen) verkauft selbstgemachtes  Steckerleis aus  lokaler Milchproduktion. Die Geschmacksrichtungen ändern sich immer mal wieder, unsere „Lieblinge“ waren Minze, weiße Schokolade, Erdbeere, SchokoSchoko.

Weil das Eis nicht so groß ist, kann man gut gleich zwei nehmen.  Abgerechnet wird nach Gewicht, so kommt man pro Eis durchschnittlich auf ca. 0,60 Cent – mehr als fair!!!

Ganz bald erzähl ich dir noch von unserem Abenteuer auf der unbewohnten Pirateninsel und unseren Tagestrip nach Paros… bis dahin…

Kalimera  und Servus bis ganz bald Deine chri*

 

Leider nur mehr „Geschichte“…The Cabin Tree (USA/CA – Calavaras Big Trees State Park)

Nachdem uns der Wetterumschwung zum Einschlagen einer anderen als der ursprünglich geplanten Route über die Berge zwang, sind wir in der Nähe des Calavaras big tree State Park gelandet. Da Bäume und Wald immer schön sind und man nicht oft die Chance bekommt Mamutbäume zu sehen, war klar, dass wir uns diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.

dscf7523Besonders begeistert waren die Kid´s vom Cabine tree…immer wieder sind sie durch diesen (man munkelt ca. 1000 Jahre) alten und sehr beeindruckenden Baum durchgelaufen und haben die Fotos bestaunt, auf denen man sehen konnte, dass dieser Baum seit sehr langer Zeit eine Attraktion war. Schick gekleidetete „Urlauber“ fuhren bereits vor über 100 Jahren mit Pferdekutschen und später mit Autos durch diesen Baumtunnel, amüsierten sich prächtig und dokumentierten dieses eindrucksvolle Erlebnis in Photographien.

Seit dieser Woche, ist dieser Baum leider nur noch „Geschichte“.

Leider ist der Calavaras Big Trees State Park somit um einen beeindruckenden Baum ärmer. Trotzdem ist der Calavaras Big Trees State Park in Kalifornien  meiner Meinung nach immer noch einen Besuch wert.

Der liebevoll angelegte Waldrundweg, der einen auf ca. 2 km ( je nachdem ob man die kleine oder größere Runde wählt) an den  verschiedensten beeindruckenden lebenden, umgestürzten, gefällten und auch teilweise verbrannten Mamutbäumen vorbeiführt macht einfach nur glücklich.

dscf7510Zwischen diesen „Riesen“ fühlt man sich gleichzeitig klein und unbedeutend als auch beschützt und geborgen.

img_6532dscf7469Nebenbei gibt es viele Möglichkeiten zu spielen, zu klettern und auf einer gemütlichen Bank zu verweilen und diese Wunderwerke der Natur auf sich wirken zu lassen. Der Weg wird gesäumt von Informationstafeln, wodurch man Erstaunliches über diese seltenen Baumriesen erfahren kann.

img_6546Wie in jedem National- oder Statepark in den USA gibt es auch hier einen „VisitorCenter“…eines der Lieblingswörter unserer Kinder auf unserer Reise ;-).

img_6564 Hier hat man die Möglichkeit noch mehr über den Park, seine Bäume, die sonstigen Bewohner und seine Geschichte zu erfahren.

img_6552Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind überaus freundlich und   freuen sich richtig über den Besuch – besonders der Kinder. Sofort wird eine „Zauberkiste“ ausgepackt und die Kinder dürfen erfahren wie sich den das Fell eines Wolfen und Bären anfühlt, wie weich und dünn die Haut einer Klapperschlange ist und die „Klapper“ genau aussieht.

Angenehmer Nebeneffekt ist, dass es dort mollig warm ist und wir uns nach dem Waldspaziergang aufwärmen können.

Manchmal etwas nervig – zumindest wenn man mit Kindern unterwegs ist – sind die auch immer angegliederten Souveniershops. Amerikaner lieben es anscheinend sich von überall ein T-Shirt, Buch, Poster, Tasse, Aschenbecher oder Mützerl als Mitbringsel zu kaufen. Deshalb gibt es immer und überall…egal wie abgelegen – einen üppig ausgestatteten Souvenirshop. Ich weiß gar nicht mehr wie oft wir auf unserer Reise die unendlichen Diskussionen mit den Kids über den Erwerb eines weiteren Kuscheltiers, Kühlschrankmagneten oder Trinktasse hatten.

FAZIT: Wenn du in der Gegend bist, solltes du dem Calavares Big Trees State Park unbedingt einen Besuch abstatten – es lohnt sich…auch wenn es leider den Cabin Tree nun nicht mehr zu bestaunen gibt. Schau auch unbedingt in den Visitorcenter, er ist wirklich liebevoll gestaltet und für die Kinder sehr attraktiv.

In Gedenken an einen wirklich beeindruckenden Baum…Servus bis ganz bald Deine chri*

Darf ich vorstellen…Flipper´s Enkel

Ich weiß nicht, wer von euch noch die Kinderserie „Flipper“ kennt – ich war ganz vernarrt in den lustigen und intelligenten Delphin und kann heute noch die Titelmelodie. Als Kind hatte ich so einen roten „Klickapparat“ indem man „Diascheiben“ einlegen und durchklicken konnte…wenn man so will die ersten 3D Bilder…natürlich mit der Geschichte von Flipper dem Delphin den jedes Kind gerne als Freund gehabt hätte. Wie es der Zufall nun so will, habe ich zwar nicht Flipper, aber dafür seinen Enkel Pax kennenlernen dürfen und das kam so…

dscf6687

Immer wieder werde ich in meiner beruflichen Tätigkeit darauf angesprochen, was ich denn von Delphintherapien halte. Viele Eltern erhoffen positive Veränderungen und sind bereit viel Geld und Zeit zu opfern um ihren Kindern Kontakt zu Delphinen zu ermöglichen. Einer der „Hot-Spot´s“ für Delphintherapien ist Florida und so wollte ich, nachdem ich nun schon mal da war, die Gelegenheit nützen mir das mal anzuschauen.  Im Netz finden sich unzählige Angebote, bei denen Kinder und Erwachsene die Möglichkeit bekommen, Kontakt mit Delphinen aufzunehmen. Schnell wird klar, dass es sich dabei wirklich um eine kostspielige Angelegenheit handelt und es scheint, dass in den wenigsten Fällen auch ausreichend auf das Wohlergehen der tierischen Therapeuten geachtet wird.

dscf6647-2Nach längerer Suche, stieß ich dann auf das Dolphine Research Center auf der Insel Marathon. Was ich darüber in Erfahrung bringen konnte, sprach mich dahingehend an, dass dort die Delphine nicht in künstlichen Schwimmbecken sondern in abgegrenzten Bereichen im Meer gehalten werden. Weiter kümmert sich das Dolphin Research Center als non-profit Organisation um verletzte oder schlecht gehaltene Delphine. Somit war die Entscheidung gefallen und ich überzeugte meine Lieben, dass wir unbedingt auf die Keys müssen. So kam es auch dazu, dass ich auf der Insel Marathon zufällig das Seaturtel Hospital entdeckte, darüber habe ich dir ja schon berichtet:-)!

Auf der Homepage  des Dolphins Research Center werden neben einem Besuch auch verschiedene Möglichkeiten Angeboten um diesen bezaubernden Wesen näher zu kommen. Einige erschienen mir etwas sonderbar…ich weiß nicht was jemand davon hat, sich von einem Delphin ein T-Shirt bemalen zu lassen ;-).

Der Chance einmal mit einem Delphin schwimmen zu können und ihm ganz nahe zu komme,  konnte ich dann aber nicht widerstehen. Mein „Geburtstagsgeld“ wurde von mir in einen Dolphine Encounter angelegt. Da wir uns in der absoluten Nebensaison in Florida aufhielten, war es möglich innerhalb weniger Tage einen Termin zu vereinbaren. Die Buchung erfolgt unkompliziert über die Homepage. In der Hauptsaison kann es angeblich Wochen dauern um einen Termin zu bekommen.

Am Tag meines Dolphine Encounters war ich ganz schön nervös, heute sollte ein lang gehegter Kindheitstraum in Erfüllung gehen…

Mit den Eintrittsgeld (Erwachsene 28 $; Kinder zwischen 4 und 12 Jahren 23$) darf man den ganzen Tag im Research Center bleiben. Wir konnten bei der Fütterung und kleinen Trainingseinheiten der Seelöwen zuschauen, zu den unterschiedlich großen Becken gehen und die Arbeit mit den Delphinen bestaunen.

dscf6661img_6245In den Bereichen, wo gerade kein Trainer mit den Delphinen arbeitete kamen die Delphine nach kurzer Zeit angeschwommen, legten sich auf die Seite und beobachteten uns neugierig, schwammen in kleinen Gruppen und ab und zu sprangen sie aus dem Wasser. dscf6765 Es zauberte uns allen ein Dauergrinsen ins Gesicht diesen wunderbaren Tieren so nahe zu kommen.

Toll ist es auch, dass es für Kinder auf dem Gelände einen kleinen Wasserspielplatz gibt und auch die Möglichkeit im Schatten sitzend seine mitgebrachte Brotzeit zu essen.

Als ich dann in meinen Badeanzug schlüpfte und begleitet von einem Delphintrainer auf einer Wasserplattform kniend Pax (den Enkel von Flipper) und seinen Kumpel Talon kennenlernen durfte, war ich wirklich sprachlos. Es ist schon etwas ganz Besonderes einem Delphin so nahe zu kommen und wenn ich ehrlich bin anfänglich auch etwas einschüchternd…sie sind so aus der Nähe betrachtet ganz schön groß ;-). Mit diesen faszinierenden Tieren zu spielen und als highlight auch schwimmen zu dürfen ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, das ich bestimmt nie vergessen werde.dscf6709

Mein FAZIT: es war ein tolles Erlebnis, das die ganze Familie sehr genossen hat. Der therapeutische Nutzen, den sich viele Familien durch die Arbeit mit Delphinen versprechen, hat sich mir nicht richtig erschließen können. Es ist unumstritten, dass die Begegnung mit diesen wunderbaren Tieren einen sehr hohen Aufforderungscharakter besitzen und besonders für Kinder mit Kontaktschwierigkeiten sehr motivierend wirken. Die Arbeit die ich gesehen habe und auch die Gespräche mit den Trainern, haben mich persönlich aber nicht überzeugen könne zu rechtfertigen, dass sich Familien finanziell so extrem belasten und viele Delphine extra aus finanziellen Interessen und Therapiezwecken in Gefangenschaft gehalten werde. Delphine sind faszinierende und auf viele Menschen fast magisch wirkende Wesen, die aber um ihnen den nötigen Respekt zu zollen meiner Meinung nach  in Freiheit leben sollen!  Wir die wir so fasziniert von diesen Tieren sind, sollten ALLES unternehmen, dass dies möglich ist und sie unbeschwert und sicher durch die Meere schwimmen und uns ab und zu, wenn sie es für richtig halten an ihren Spielen teilhaben lassen. 

Ein fröhlicher Flossenpatscher, Servus bis ganz bald Deine chri*

 

Können wir nach der „schönen“ Landschaft wieder in ein Motel?

DSCF7339In der Erinnerung sind alle Reisen immer voller Abenteuer, schöner Momente, gemeinsamer Erlebnisse und Harmonie…irgendwie fallen die Moskitostiche, nervige Parkplatzsuchen, anstehen in langen Warteschlangen, unfreundliche Menschen, mit Plastikmüll und Zigarettenkippen verschmutze Strände, öde Fahrten durch nicht endend wollende Industriegebiete, dreckige Klo´s und ständig nörgelnde, motzende und sich streitende Kinder, aus dem „Langzeitgedächtnisraster“.

Aber genau diese Momente sind ein nicht unerheblicher Teil des „Unterwegsseins“. Heute möchte ich so einen Moment für mein zukünftigen „Reiseverklärendens-Ich“ festhalten und gerne auch mit euch teilen ;-)….ich bin mir sicher, solche oder ähnliche Situationen, kennst auch du nur zu gut!

Situation: Fahrt durch atemberaubende Landschaft, Richtung Yosemite Nationalpark Kalifornien 

Kind1: „Mama, wann sind wir da?“

 ruhig erklärende Mutter: “ Wir sind auf Reisen, da ist das unterwegs sein das Ziel…so gesehen, sind wir nie da, genießt doch die tolle Landschaft!“ 

Kind2: “ Ja schon, aber wann sind wir da? 

erklärende Mutter: “ Wir fahren jetzt noch ein bissal und dann schauen wir uns einen tollen Wasserfall an.“ 

Kind3: “ Ähhh doof, immer nur anschauen ist das langweilig, ich mag keine Wasserfälle.“

 motivieren wollende Mutter: “ Das wird schön, ich bin sicher ihr werdet begeistert sein.“ 

Kind 1: “ Ich hab Hunger und Durst!“

beschwichtigende Mutter: „Wir können am Wasserfall dann auch etwas essen, ich hab was dabei und wenn du Durst hast, hier hast du die Wasserflasche“

Kind1: “ Ich habe Limodurst, ich mag kein Wasser…ich hab Durst!!!!“

Kind3: „Was hast du zum Essen dabei? Hoffentlich nicht wieder doofe Sandwichs, ich mag keine Sandwichs!“

Kind2: „Ich mag was trinken, gibst du mir die Wasserflasche?“

Kind1: „Nein, ich hab zuerst gesagt, dass ich was trinken mag!“ Gell Mama ich bekomm zuerst die Flasche!“

Kind2: „Du hast doch gerade gesagt, dass du kein Wasser magst !“ (nimmt Flasche und trinkt und trinkt)

Kind1:Mamma, er trinkt AAAAAALLES aus und ich hab soooooo Durst!“

 genervte Mutter: „Lass deinen Geschwistern auch noch was übrig!“ 

Kind2: „Mama ich war noch nicht fertig mit trinken und  jetzt hat er mir die Flasche einfach weggerissen…gib mir sofort die Flasche wieder!“

Kind1: „Aua, Mama er hat mich gekratzt…ich brauch ein Pflaster!“

Kind 2: „Du bist selber schuld, wenn du mir die Flasche wegnimmst!“

 Kind3: „Gibts beim Wasserfall auch ein Klo?“

Mutter: “ Musst du dringend?“

Kind3: „Nein ich muss nicht, ich wollte es nur wissen! “

 Papa:  „Bald sind wir am Wasserfall.“

Kind2: „Wie lange dauert´s noch?

Papa: „Ungefähr 15 Minuten!“

Kind3: „Ist das kurz oder ewig?“

Papa: „15 Minuten sind mittelkurz!“

Kind1: „Das dauert aber laaaange!“

Kind2: „Muss man da etwa  zu Fuß hingehen? Immer müssen wir so weit laufen!“

Kind3:„Papa hat gesagt, heute machen wir drei Wanderungen, eine haben wir schon…jetzt müssen wir zum Glück nur noch zwei machen!“

Kind1: „Ich muss Pipi!“

um das Auto besorgte Mutter: „Hälltst du es noch ein bissal aus?

Kind1: „Weiß nicht!“

genervter Papa: „Ich kann jetzt nicht halten!“

Kind 3: „Mama können wir dann nach der „schönen“ Landschaft endlich ins Motel fahren?“

DSCF7314

Wie muss ich mir dir deine „nervigen“ Reisemomente vorstellen?

Servus bis ganz bald, Deine chri*