Leckeres „Mitbringsl“ zur spontanen Grillparty

Nach dem erneuten Wintereinbruch der letzten Tage ist es umso unglaublicher, dass es nach dem Schneegestöber gestern, heute plötzlich so warm ist … April, April, der macht was er will :-).

So entstand bei  Freunden von uns die Idee zum „Spontangrillen“ …

Zum Glück fanden sich in meinem Gefrierfach noch ein paar Würstl, aber sonst schaute es in meinem Kühlschrank nicht gerade üppig aus.

IMG_9514Gut, dass ich beim Sonntagssemmelfrühstückeinkauf beim Bäcker meines Vertrauens, noch Brot vom Vortag fand. Mit wenigen  Zutaten und kleinem Aufwand, konnte ich dieses  „Zupfbrot“ machen – das perfekte „Mitbringsl“ für jede Party und sooooo lecker!!!

Du brauchst:

  • 1 Laib Brot (gerne auch vom Vortag, das macht gar nix ;-))
  • Kräuterbutter und/ oder Knoblauchbutter – selbstgemacht oder bereits fertig
  • Käse – was der Kühlschrank noch hergibt (Emmentaler und sonstigen Käseaufschnitt)
  • 1 großes Messer

So wird´s gemacht:

  1. Den Laib Brot mit dem Messer im Abstand von ca. 1 cm einschneiden, dann auch noch von der anderen Richtung – es entsteht ein kleines „Würfelraster“.IMG_9510
  2. In die entstandenen „Spalten“ Kräuterbutter, Knoblauchbutter und ein paar Kräuter tief einstreichen.IMG_9513
  3. Käsestreifen in die Spalten stecken.
  4. Brot für ca. 10 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen – das kannst du auch erst beim „Gastgeber“ machen…damit es noch schön warm ist.

IMG_9516Fertig – jetzt kann jeder sich bedienen und sich was vom Brot „abzupfen“ 😉

Es durftet herrlich und schmeckt einfach wunderbar!

Happy „grilling“ …

Servus bis ganz bald Deine chri*

„Sendung-mit-der-Maus“für Erwachsene…Besuch in der MünchnerKindlSenf-Manufaktur

img_9233Ich liebe Senf und das schon sehr sehr lange …

die Liebe geht soweit, dass ich Pommes lieber mit Senf als mit Ketschup esse. Eines meiner Lieblingsessen als Kind war, weicher Camembert mit mittelscharfen Senf vermischt auf einem Brot und ein Spiegelei schmeckt mir erst so richtig gut – mit Senf.

O.k. ich gebe zu, schon etwas spleenig – aber für mich gehört Senf wirklich zu den Grundnahrungsmittel ;-).

Somit kannst du dir sicher vorstellen, das ich mich echt darüber gefreut habe, als mich eine Bekannte zu einer Werksführung bei Münchner Kindl Senf mit anschließender „Senfverkostung“ einlud.

Diese kleine feine und sehr sympathische kleine Manufaktur hat ihren Ursprung im Herzen von München…dem Viktualienmarkt.

Ursprünglich um ca. 1920 nach überlieferter Bauernrezeptur „angerührt“ und als kleine Beigabe für die Kunden des Metzgerstandls gedacht, um den guten Geschmack der hauseigenen Wurscht und Fleischwaren zu unterstreichen, bekam der Senf bald mehr Aufmerksamkeit als je gedacht. Über die Jahre hinweg entwickelte sich unter dem Namen: Münchner Kindl Senf weitere Varianten. Nun ist er das Kerngeschäft des Familienbetriebs, der bevor Worte wie Nachhaltigkeit, ökologisch oder bio überhaupt modern wurden schon danach einkaufte und produzierte.

Senfsaaten und Sonnenblumenöl werde seit über 20 Jahren von der Kramerbräu Saaten und Öle GmbH aus Pfaffenhofen an der Ilm und anderen regionalen Produzenten bezogen. Produziert wird in der kleinen Manufaktur in Fürstenfeldbruck im Umland von München. Der Besuch dort war mehr als sympathisch!

Der Eigentümer selbst Theo Hartl hat unsere kleine Gruppe nachdem wir alle mit schicken Haarnetzen ausgestattet wurden 😉 nach guter „Sendung-mit-der-Maus-Manier“ durch die Produktion, Verpackungsanlage und Lagerhaltung geführt.

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Geduldig hat er alle der zahlreichen Fragen beantwortet und einige sehr unterhaltsame Gschichtln rund um die Produkte z.B. von Dirty Harry und die Produktion beigesteuert.

Nachdem man erfahren hatte wieviel Mühe und Sorgfalt in der Herstellung der Produktpalette steckt, machte die anschließende „Verkostung“ im kleinen angegliederten Werksverkaufladen noch mehr Spaß!  Die Soße Dirty Harry könnte ich gleich ohne Grillzeug, einfach „auslöffeln“! 😉

Tja und dann der Senf …unglaublich wie unterschiedlich Senf so schmecken kann…ich kann gar nicht mehr verstehen, wie ich bislang „nur“ mit Süßem, Mittelscharfen und Dijon Senf auskommen konnte ;-).

Ich kann dir verraten, dass ich nun eine ganze Senfgeschmacksvielfalt  wie z.B. Mangosenf, Himbeersenf (eint Traum zu Käse), Feigensenf, Bärlauchsenf, Maulbeersenf, Orangensenft und Biersenf in meinem Kellerkühlschrank lagert… auch etwas was ich gelernt habe, Senf muss immer kühl gelagert werden!

Solltest du mal in der Nähe von Fürstenfeldbruck sein, möchte ich Dir den Besuch im kleinen Werksverkauf ( Donnerstag 11.30 Uhr – 18.00 Uhr und Freitag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr) der Manufaktur ans Herz legen – vertrau mir du wirst anschließen ganz ANDERS für Senf denken!!!!

Servus bis ganz bald, Deine chri*

 

 

Zimtduftgeschnupper mit Erinnerungsfaktor

Immer  wieder finde ich es unglaublich, wie sehr Gerüche und Geschmacksinn das Erinnerungsvermögen „triggern“…der Duft von warmen cinnamon rolls zum Beispiel versetzt mich augenblicklich wieder zurück in die gemütliche, immer wuslige und etwas chaotische  Ranchküche meiner Gastfamilie in Oregon.

Bald ist es soweit und wir brechen auf zu „neuen gemeinsamen Familienreiseabenteuern“diesmal USA…ich freu mich wie verrückt!!!!!

Bevor ich mich in den Packwahnsinn stürze, hab ich mir zur Einstimmung meine ganz persönliche kleine Vorfreudenauszeit gegönnt… ich hab cinnamon rolls (nach meinem aus Amerika importierten und auf deutsche Gegebenheiten  angepassten Rezept) gebacken 🙂

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Wenn du jetzt auch Lust auf ein paar lauwarme, weiche und köstlich duftende Rolls hast…

Du brauchst:

Für den Teig: (Hefeteig, wie du ihn am besten und liebsten machst – mein Vorschlag…

  • 1 Hefewürfel
  • 250 ml lauwarme Milch
  • ca. 100g geschmolzene Butter
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 500g Mehl

Die lauwarme Milch in eine Schüssel geben und die Hefe hineinbröckeln. 1 EßL Zucker und 1 EßL Mehl dazugeben und verrühren. Die Hefemilch einige Minuten ruhen lassen.

Restlichen Zucker + Vanillezucker,restliches Mehl, das Salz und die geschmolzene Butter vermischen, die „Hefemilch“ zugeben und mit einem Handrührer mit Knethaken oder nur in Handarbeit gut kneten.

Gut durchgekneteten Hefeteig mit einem sauberen Küchentuch abgedeckt an einem warmen Fleckerl  ca. 30 Minuten gehen lassen …wenn der Teig etwa doppelt so viel ist wie vorher, dann passt es. 

Für die Füllung:

  • ca.50 Gramm sehr weiche Butter
  • 4 TL Zimtpuder
  • ca. 100 Gramm braunen Zucker

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Den Teig ausrollen und  mit der  weichen Butter bestreichen.

Anschließen den braunen Zucker und Zimt vermischen und gleichmäßig auf den Teig streuen. 

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Teig von der langen Seite her aufrollen, so dass eine lange Rolle entsteht. Die Rolle in ca. 12 bis 14 gleich große Stücke schneiden.DSCF2948

 Die Stücke mit der Schnittkante nach oben, nebeneinander in ein gefettetes Reindl oder Backform schichten. Noch einmal etwa 30 Minuten gehen lassen.

 

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Dann kommt das „Reindl“ in den vorgeheizten Backofen, mittlerer Stufe Umluft 175 Grad. Ich hole die cinnamon rolls dann meist so nach 20 Minuten raus, weil ich sie gerne etwas heller und auch ein bissal „batzig“ mag…das ist aber Geschmackssache. Normal gehört auch noch ein „frosting“ dazu, aber das mag ich persönlich nicht…ich verwende lieber einen Hauch Puderzucker.

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Welcher Duft setzt denn bei dir sofort Erinnerungen frei? Was backst, kochst du denn so um dich zu erinnern? Ich bin neugierig…

Alles Liebe und Servus bis ganz bald Deine chri*

 

 

 

Happy New Year – Glückskekse selbstgemacht…

IMG_5652Dieses Jahr sind wir das erste Mal Sylvester als gesamte Familie auf einer Party…ich freu mich total darauf. Zu diesem, für mich besonderen Anlass wollte ich was ganz persönliches beisteuern…die Wahl fiel auf selbstgemachte Glückkekse.

Gestern habe ich im www gesucht und mir ein ganz einfaches Rezept „rausgefischt“.

Den Abend habe ich dann damit verbracht passende Sprüchlein für  die „Befüllung“ der Kekse zu finden, diese zusammenzuschreiben, auszudrucken und auszuschneiden.

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Heute hab ich mich schon am Vormittag in die Küche gestellt, um meine persönlichen „fortune cockies“ zu backen. Es ging überraschend einfach und hat richtig Spaß gemacht. Und so hab ich es gemacht:

Du brauchst:

  • 6 Eiweiß
  • 120 g Puderzucker (gesiebt)
  • 90 g Butter (zerlassen)
  • 120 g Mehl

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So geht´s:  

Backofen vorheizen…180 Grad (Ober/Unterhitze). Dann das Backpapier und zwei Bleche vorbereiten. Mit einem Glas oder anderen Rundenvorlage und Bleistift 3 bis 4 Kreise auf das Backpapier aufzeichnen (Durchmesser war ca. 10 cm).IMG_5639.jpg

Dann das Backpapier umdrehen und auf das Backblech legen (damit sich später der Bleistiftstrich nicht auf die Kekse abdruckt!!!)

Nun kommt der Teig: Eier trennen und Eiweiß in einer größeren Schüssel so lange schlagen, bis es schaumig aber nicht fest ist.  Puderzucker und Butter einrühren, anschließend noch das Mehl unterrühren bis du einen „glatten“ Teig hast.

Anschließend ca. 2 Teelöffel Teig pro Markierung auf dem Backpapier dünn verstreichen.  IMG_5640.jpgDie Teigkreise dann für ca. 4 bis 5 Minuten in den Backofen. Wenn der Rand etwas „bräunlich“ wird, sind die Kekse fertig. Nun musst du schnell und vorsichtig sein. Ziehe den dünnen Kekskreis vorsichtig vom Backpapier ab.IMG_5643

Dann legst du deine persönliche Glücksbotschaft in die Mitte des Kekskreises. Keks einmal mittig falten und die Ränder gut zusammendrücken. IMG_5649Nun den Keks über den Rand einer Schüssel „hängen“ und abkühlen lassen, damit du die „typische“ Glückskeksform bekommst. IMG_5645.jpgWenn du die Kekse etwas dunkler willst, kannst du sie noch einmal 2 Minuten in den Backofen tun. Ich persönlich mag sie lieber heller…somit bin ich fertig. 

IMG_5655.jpgDie ersten cockies haben wir heute schon zum „Kaffeen“ geöffnet. Eine nette persönliche Überraschung für liebe Menschen und leckerer als die gekauften Glückskekse sind sie auch.

Das tolle an den individuellen Keksen ist, dass du sie mit jeder nur erdenklichen Botschaft befüllen kannst…tolle Idee auch für Hochzeitstag, Geburtstag oder Heiratsantrag…

Die restlichen Glückskekse gib´s dann heute auf´d Nacht, damit wir Alle mit guten Gedanken und Wünschen in das Neue Jahr starten können.

Für euch ein tolles und vor allem friedliches Jahr 2016!!!!

Servus bis ganz bald Deine chri*

Joghurt selbstgemacht…unglaublich einfach!

Unsere Milch hole ich  immer direkt vom Bauernhof  – da kenn ich die Kühe, sie ist günstiger als die Supermarktmilch und der Verpackungsmüll fällt auch noch  weg :-). Im Hinterkopf hatte ich schon länger, dass ich doch eigentlich auch mal Joghurt daraus machen könnte. Das man Joghurt selber machen kann, wusste ich…aber ich dachte man braucht eine extra „Joghurtmaschine“ und überhaupt sei das sehr kompliziert und aufwendig. Jetzt weiß ich es besser! Ich habe ein bissal rumprobiert und für mich die aller einfachste Möglichkeit gefunden, leckeren Naturjoghurt ganz einfach und unkompliziert selber zu machen…

Du brauchst nur 1 Liter Milch, beim ersten Mal 150 g Bulgarischen Joghurt(später kannst du bis zu 4 x einfach 150 g von deinem selbstgemachten Joghurt nehmen) und ein paar saubere Gläser mit Deckel.DSCF4971

Uns so geht´s:

DSCF4979Die Milch in einem Topf bei ständigem Rühren aufkochen und anschließen ca. 10 Minuten abkühlen lassen – da sollte sie dann noch eine Temperatur von ca. 45 Grad haben. Backofen auf 50 Grad vorheizen. Wenn sich eine Milchhaut gebildet hat (bei der Milch direkt vom Bauernhof ist das so), Haut vorsichtig abschöpfen.

Anschließend die 150 g bulgarischen Joghurt in die Milch einrühren und die Milch in die sauberen, mit heißem Wasser ausgespülten Gläser füllen. DSCF4988

Die Gläser auf ein Blech in den vorgeheizten Backofen stellen und den Deckel nur auflegen, nicht verschließen. Nach 3 Minuten wird der Backofen ausgeschaltet. Die Gläser bleiben jetzt einfach für ca. 5 Stunden im Backofen stehen. Anschließend die Gläser mit dem passenden Deckel verschließen und ab in den Kühlschrank. Nach ein paar weiteren Stunden im Kühlschrank ist dein „selbstgemachter “ Naturjoghurt fertig.

DSCF4983Nach mehreren grusligen Berichten über Fruchtjoghurtherstellung, in denen mir klar wurde was da so alles reingepanscht wird…Sägespäne, Geschmacksversärker und Zucker ohne Ende gibt´s bei uns jetzt Naturjoghurt mit einem Löffelchen selbstgemachter Marmelade, Honig oder frischen Früchten…soooo lecker!

Was wolltest du denn schon lange mal ausprobieren?

Servus bis ganz bald Deine chri*

Krächz…Krächz…da hilft hot lemon…

So jetzt hat es mich auch erwischt…dem „Husten-Halsweh-Ohrenschmerz-Viren-Bombardement“, welches mich derzeit von vielen Seiten (Kindergarten, Schule, Supermarkt, Bäcker…) umgibt,  hat mein Immunsystem lädiert.

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Ich bin heute mit hexenwürdiger Krächzstimme, Husten und einem Reibeisengefühl im Hals aufgewacht. Wenn´s dir auch so geht oder du dir und deinem Immunsystem einfach was GUTES tun willst – mein TIPP „hot lemon“.

Geht ganz schnell, schmeckt lecker und tut soooo gut…übrigens auch wenn man nicht kränkelt 🙂

Du brauchst:

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So geht´s:  Saft einer kleinen Zitrone auspressen, mit heißem Wasser aufgießen und einen Teelöffel leckeren Honig einrühren. Nun kannst du deine hot lemon schon genüsslich löffeln. Wenn du den Geschmack von Ingwer magst, dann kannst du auch noch zwei dünne Scheiben Ingwer mit ins Glas tun…dann ist das ganze noch effektiver um die bösen Husten-Halsweh-Ohrenschmerzen-Viren zu verscheuchen.

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Bleib gesund, Servus bis ganz bald Deine chri*

märchenhafte Apfelrosen

IMG_4955Im world-wide-web bin ich zufällig auf ein einfaches Rezept für wunderschöne Apfelrosen gestoßen.

Ich konnte gar nicht glauben, dass auch ich als nicht so begnadete Bäckerin das hinbekommen könnte…also folgte der Praxistest

DSCF4804Ich bin  ganz begeistert…es geht super einfach, schnell und schmeckt auch noch märchenhaft!!!!

Eine tolle liebevolle Kleinigkeit für die Kaffeetafel, zum Tee oder als kleines Mitbringsl.

Du brauchst:DSCF4774

1 großen rotbackigen Apfel

1/2 Zitrone

3 Eßl. Aprikosenmarmelade

1 Packung Fertigblätterteig

Muffinförmchen

 

 

 

und so geht´s: 

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Glasschüssel halb mit Wasser füllen und den Saft einer halben Zitrone dazugeben. Dann den Apfel in zwei Hälften teilen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die „Apfelscheibchen“ in die Schale mit dem Zitronenwasser und das ganze für 3 Minuten in die Mikrowelle. Das Wasser abgießen und die nun weichen Apfelscheiben auskühlen lassen. 

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3 Löffel Aprikosenmarmelade mit 3 Löffel Wasser vermengen und für 30 Sekunden in die Mikrowelle. Den fertigen Blätterteig dünn ausrollen und in Streifen schneiden (ich habe 10 „rausbekommen“).

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Die Teigstreifen mit der verdünnten Aprikosenmarmelade bestreichen, Apfelscheiben auflegen, etwas Zimt darüber, den unteren Teil des Teiges „hochklappen“ und ALLES zusammenrollen. Nun die Apfelrosen in eine Muffinform geben.

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Jetzt die „Rosen“ nur noch in den vorgeheizten Backofen (ca. 175 Grad/Ober-Unterhitze) und nach 45 Minuten genießen!!!!!

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einen kuschligen Nachmittag wünsch ich Dir…

Servus bis ganz bald Deine chri*